La Malinche – auf 4.461m in 3 Stunden

Zwei kleine Hinweise zum Artikel: Eine Kurzinfo zur Malinche-Besteigung am Schluss des Artikels. Den zusätzlichen Podcast vom Aufstieg gibt es nicht mehr, da der mp3-Anbieter von der von Bord gegangen ist. Sorry (05.11.2013).

Es war an der Zeit. Rundherum um Puebla Vulkane, Berge, Felsen. Ausreichend Terrain mit Austob-Potential für mich. Eigentlich. Doch das war bislang nicht möglich, denn das Wetter hat mich mit seiner verlängerten Regenzeit an Gipfelstürmen in Mexiko gehindert. Aber nachdem bereits die vergangene Woche mehr Sonne als Regen zu bieten hatte, hatte ich mir vorgenommen, eines der ersten Sonnenwochenenden für meine erste kleine Gipfelbesteigung zu nutzen. Also hatte ich meine Wanderschuh, die nach Siebengebirge, Ahrtal und Steinerberg bislang eher wenig Alpines unter die Sohlen bekommen hatten, am Freitag aus meiner Tasche gezogen und meine Sachen für den Samstag zurechtgelegt. Außerdem hatte ich mich in der Touristinfo erkundigt, wie man wohl am Besten von Puebla aus an La Malinche, den fünfthöchsten Berg Mexikos, herankommt. Und so schien meinem Bergmarsch für Samstag nichts mehr im Wege zu stehen.

Am Samstag Morgen klingelte dann bei mir um halb 7 der Wecker. Ab unter die Dusche, Brötchen geschmiert und Proviant verstaut und ich machte mich auf den Weg zum zentralen Busterminal in Puebla, dem CAPU. Dort wollte mich der nächste Bus erst um 9 Uhr nach Apizaco bringen, was ärgerlich war, weil es mich unnötig Zeit kostete, am CAPU zu warten. Apizaco liegt im Norden Pueblas im Bundesstaat Tlaxcala (Karte) und an der Nordwestflanke von La Malinche. Von dort aus schnappte ich mir dann einen Colectivo, der mich, nachdem er seine Endstelle in Teacalco erreicht hatte, für 80 Peso mit einer Extra-Tour an den Eingang des Parque Nacional La Malintzi brachte. Der ganze Transfer zum Parkeingang hätte auch für 15 Peso drin sein können, allerdings hatte ich den regulären Colectivo knapp verpasst und wäre sonst erst um 12 oder gar halb 1 in Apizaco weggekommen. Und da ich nicht wusste, wie viel Zeit mich der Aufstieg kosten würde, entschied ich mich für den Deal mit dem Colectivo-Fahrer für 80 Peso.

Um 11:30 Uhr stand ich dann schließlich am Eingang Centro Vacacional La Malintzi auf 3.000 Metern (andere Quellen sprechen von 3.300m), von wo aus der Aufstieg beginnt. Karte oder Ähnliches hatte ich nicht im Gepäck – gibt es auch gar nicht. Zumindest nicht, daß ich wüsste, denn ich hatte bereits seit Wochen in Puebla danach gesucht, mich in Trekkingläden (ohh Mann, ob man die wirklich so nennen darf – Ausrüstung und Tips lieber von zu Hause mitbringen) durchgefragt, Kartenshops (so überhaupt vorhanden) durchwühlt und die Touristinfo (Die beim Thema Wandern eher verwundert schaute, als Informationen zu haben) auf den Kopf gestellt.

Ich fragte also kurz am Nationalparkeingang, wo es denn zur Spitze ginge, geradeaus wurde mir gehießen, und ich setzte mich in Marsch. Kein Mensch war weit und breit zu sehen, lediglich ein bißchen Vogelgezwitscher und angenehm beruhigende Waldgeräusche. Ah ja: Und mein Atem. Ich merkte doch, dass ich schon über 3.000 Metern war. Im Schatten verfolgte ich den langsam ansteigenden Waldweg, der noch zu Anfang immer wieder eine (offenbar) Versorgungsstrasse (Wofür eigentlich – es gibt hinter dem Centro Vacacional meines Wissens nichts mehr) kreuzte, bis er sie verließ. An dieser Stelle wies ein Schild darauf hin, daß man ab hier den Aufstieg nach 14 Uhr nicht mehr wagen sollte – ich passierte das Schild kurz nach 12 – musste mir also keine Sorgen machen.

 

Das kommende Stück wurde dann doch ein wenig steiler. Noch immer im Schatten der Nadelbäume ging der Weg zumeist geradewegs bergauf und das kostete dann doch ganz schön viel Puste, so daß ich Viertel vor Eins die erste kleine Pause einlegte. Ich hatte inzwischen zwei kleine Wandergruppen passiert – war also doch nicht ganz allein unterwegs.

Mit Brötchen, Würstchen, Ei, Apfel und Banane, Kinderschokolade und Schokoriegel im Magen setzte ich bald meinen Weg fort und erreichte kurz nach Ein Uhr die Baumgrenze und konnte so erstmalig auf meinem Weg nach oben die Malinche erblicken. Die letzten paar hundrt Höhenmeter präsentierten sich grau-grün, karg und staubig und auf den letzten Metern felsig.

 

Der Weg, der auch hier leider nicht, wie in den Alpen gewohnt, serpentinenartig sondern geradlinig nach oben führte, setzte sich schon unangenehm steil fort. Allerdings war die Neigung nicht das Einzige herausfordernde, sondern vielmehr der weiche, sandig-schottrige Untergrund, der jeden Schritt erschwerte, weil ich immer wieder einen Schritt nach vorn oder oben machte, um dann wieder einen halben zurückzurutschen. Eine Stunde brachte ich auf diesem Abschnitt zu, und hier kamen mir bereits die ersten Gipfelstürmer entgegen, die bereits im Abstieg waren. Um kurz vor zwei erreichte ich den Sattel, der La Malinche mit einer tiefer gelegenen Spitze, dem Píco de Aguila, verbindet.

 

Ich weiß leider nicht, auf welcher Höhe ich mich zu diesem Zeitpunkt befand, aber es müssten um die 4.200 Meter gewesen sein. So langsam wurde es auch frisch und auf der Südseite hatten sich dicke Wolken an die Hänge von La Malinche gelegt. So blieb mir eine Aussicht auf meine Interims-Heimatstadt Puebla und die beiden beeindruckenden Vulkane Popocatepetl (5.462m) und Ixtaccíhuatl (5.286m) leider verwehrt. Im Nordosten allerdings ragte der Citlaltépetl oder einfacher für europäische Zungen: Píco de Orizaba aus den Wolken und zeigte seine schneebedeckte Spitze. Der Citlaltépetl ist der höchste Vulkan und Berg Méxicos mit 5.700m und in seine Richtung war die Sicht ausgezeichnet.

Vom Sattel aus wurde der Weg zur Spitze vor allem steinig, aber dafür nicht mehr ganz so steil. Über ein wenig Geröll und vor allem recht viele Felsen und ein paar letzten Metern leichter Kletterei hatte ich schließlich die Spitze auf 4.461 Metern erreicht.

 

Gipfelkreuz? Schien es mal gegeben zu haben, ein paar Metallinstallationen am Boden wiesen darauf hin, aber inzwischen wohl nicht mehr. Ein Gipfelbuch? Ebenso Fehlanzeige. Auf den letzten steinigen Metern waren mir ein paar Absteiger entgegengekommen (zum Großteil „Grüß Gott“-Deutsche) und sie schienen dei letzten auf dem Gipfel gewesen zu sein, und so konnte ich ganz allein die Spitze und die Aussicht rundherum genießen.

Video: Gipfelpanorama von La Malinche aus gefilmt

Allerdings war es inzwischen frisch geworden und Fleecejacke und Gorejacke waren dann doch nicht umsonst in die Höhe geschleppt worden. Ein paar Handschuhe wären auch ein ratsames Utensil gewesen – aber mit solcher Frische hatte ich nicht gerechnet. Und naja, fürs nächste Mal weiß ich Bescheid. Nach einer knappen halben Stunde, die Wolken waren bereits auf der Südseite bis an die Spitze geklettert und vereinzelt hatte es Schneeflocken gegeben, erstürmten noch drei Mexikaner mittleren Alters den Gipfel und ich entschied mich zum Abstieg.

 

Wie immer stimmte mal wieder die Weisheit meines Vaters (Bergab gehts schneller als zu Fuß!) und so machte ich den Weg bis zum Verlassen des Malinche-Rückens in weniger als 20 Minuten. Von dort aus ging es auf dem weich-schottrig-staubigen-steilen Weg zur Baumgrenze weiter und der Untergrund unterstützte den Abstieg und durch kontrolliertes Rutsch-Laufen kam ich auch hier schneller voran, als ich dachte.

 

Allerdings forderte dieser Turboabstieg heute ein wenig sein Tribut, und ich kann ihn in meinen Oberschenkeln und vor allem in meinen Knien spüren.

 

Unterwegs blieb ich immer wieder kurz stehen, machte Fotos, genoß die Aussicht ein letztes Mal, bevor sich der Weg wieder in den Nadelbäumen nach unten fortsetzte und erreichte auch bald die ersten Absteiger wieder, die mir noch während meines Aufstiegs begegnet waren. Und weil es eben bergab und allein immer schneller geht, hatte ich bis zum Nationalparkeingang schließlich alle wieder eingeholt und überholt, die ich am Berg gesehen hatte und nach gut 5 Stunden hatte ich den Malinche rauf-und-runter bezwungen. Glücklich und zufrieden gönnte ich mir ein kleines Cerveza Indio und schnappte mir den letzten Colectivo um 17 Uhr zurück nach Apizaco. Dort setzte ich mich dann in den nächsten Bus zurück nach Puebla und am Abend kehrte ich schließlich nach insgesamt 11einhalb Stunden Ausflug wieder in die Quince zurück.

 

Meine Füße dankten es mir, als ich sie endlich von den Raichles befreite und ich muss nach ihrem ersten wirklich zählenden Einsatz eine gemischte Bilanz meiner Wanderschuhe ziehen. Bergauf hatte ich mir an beiden Fersen Druckstellen gelaufen (und hatte doch die Blasenpflaster nicht zum Einsatz kommen lassen), die an besonders steilen Stellen besonders auf sich aufmerksam machten. Im Abstieg allerdings war ich vollends zufrieden. Der fester Sitz um die Knöchel und auch die tolle Trittsicherheit durch das knackige Profil der Sohlen, vor allem auf dem steilen weich-schottrigen Abschnitt, ermöglichten mir, den Berg schon fast herunterzurennen.

Alles in allem war ich am Ende sehr zufrieden, muss nur dauerhaft das Fersendruckstellen-Problem irgendwie in den Griff bekommen (vielleicht müssen sich auch nur meine Füße an die Schuh noch richtig gewöhnen) und fiel recht geschafft ins Bett.

Für alle, die Infos zur Malinche-Besteigung suchen und im Internet bislang mit den Infos nicht glücklich geworden sind:

Kurz-Info La Malinche-Besteigung von Puebla aus:

  • Bus: Direktbus vom CAPU aus nach Apizaco, 1h (Verdes – Tickte: 28 PES)
  • Colectivo: Ca. 5 Blocks weiter in Richtung Zentrum auf der selben Strasse, auf der sich auch das Verdes-Terminal befindet, fahren alle Colectivos in die Region ab, auch die zu La Malinche Nationalpark, ca. 20 Min (15 PES) – Achtung: Die Colectivos fahren nur alle 1 bis 1,5h – notfalls ein Taxi nehmen (ca. 120 PES), oder den Colectivo-Deal machen, den ich gemacht hatte (siehe Artikel)
  • Wanderweg: (Aufstieg offiziell: 4,5 h, Abstieg ofiziell: 2,5 h) Das Centro Vacacional rechts liegen lassen und am Nationalparkeingang einfach weiter geradeaus zwischen zwei Läden („Restaurant“-Hütten) hindurch den Waldweg nehmen. Dann immer dem breiten, erdigen Wanderweg folgen. Ein paar wenige Nationalparkschilder (3 oder so) säumen den Weg, ansonsten gibt es keine Markierung. Der Weg zur Spitze ist aber denoch nicht zu verfehlen.
  • Proviant: Genug zu Trinken (mindestens 3 Liter – meine waren auf der Spitze aufgebraucht, hatte aber noch weitere Getränke dabei) mitnehmen – Hütten oder Tiendas gibts auf dem Aufstiegspfad keine. Früchte, Schoki und anderes Essen sollte auch dabei sein.
  • Sonstige Ausrüstung: Warmer Pullover (Fleece), Regenjacke (gegen Wind und Nässe auf der Spitze) sollten dabei sein, Handschuh würd ich inzwischen ebenso für die Spitze und die ersten Meter des Abstiegs empfehlen, festes Schuhwerk – knöchelhohe Wanderschuhe sind dringend geraten, weil man auf dem steilen felsigen, sowie schottrigen Abstieg sich schnell verstauchen kann, Sonnencreme, Sonnenbrille und ya – ciao und auffi gehts! Suerte bei der Besteigung.
  • Weitere Besteigungs-Berichte auf Spanisch hier.

19 Antworten zu “La Malinche – auf 4.461m in 3 Stunden”

  1. Hi Jaxxon,
    is ja wieder mal ein klasse Bericht von Deiner Klettertour und außerdem ne tolle Idee mit den Audiokommentaren.
    Klingst zum Glück so wie immer und scheinst 1a in Form zu sein.
    Laß uns doch mal wieder skypen Don Jaxxon……….

    Sei gegrüßt und laß es Dir gut gehen.

  2. Servus Jakob,
    liest sich wirklich nett dein Bericht.
    Die Informationen zum Aufstieg wären in Wikitravel (http://wikitravel.org/wiki/en/index.php?title=National_Park_La_Malintzi&action=edit) gut aufgehoben dnek ich. Da finden auch andere Leute die Information 🙂

    Grüße aus (endlich) Freiburg, Deutschland, Europa an den Rest der quince und ein beso an eine spezielle Person 😉

    Fabian

  3. Hallo!

    Welche Wanderliteratur oder Karten kannst Du empfehlen? Ich bin nämlich auf der Suche nach soviel Information wie möglich. Es ist relativ schwierig, so etwas wie Rother Wanderführer zu finden.

    Besten Dank,
    Maria

  4. Ciao Maria,
    wenn ich das bei Dir richtig sehe, bist Du momentan in DF und hast damit vielleicht eine Chance, an irgendwelche Karten oder Wanderführer zu kommen, wenngleich ich annehme, dass soetwas schlicht nicht exisitiert – zumindest letzteres. Schau Dich doch einfach mal in dem ein oder anderen KLetter oder Trekkingladen um.
    Ich bin hier in Puebla durch sämtlich Sport und Trekkingläden gelaufen, habe die Touristinformation und Kartenläden auf den Kopf gestellt – aber nix! Gar nix. Ich bin dann schließlich ohne Karte los und habs auch hinbekommen. Für La Malinche braucht man eigentlich auch keine. Vielleicht für den Ixta oder den Citlaltepetl.
    Achja, zu Haus in Deutschland hab ich nen Rough Guide Mexico von Ende der Neunziger oder Anfang 2000 rumliegen, der heißt Backpacking Mexico. Ich erinner mich, dass darin Wandertouren in Mexico beschrieben waren. Leider war ich nich clever genug, ihn mitzunehmen. Aber vielleicht gibts ja ne Neuauflage und Du kannst in DF irgendwie drankommen.
    Ansonsten – lass es mich wissen, wenn du irgendwo Führer oder Karten ausfindig gemacht hast – ich bin auch nach wie vor auf der Suche.

    Merci Dir und ciao ciao.

  5. […] verfüge, haben wir in der Nacht entschieden, dass wir heute noch mit ein paar Leutchens auf La Malinche klettern will – also besser: Heut in den Nationalpark und morgen rauf. Und deshalb mach ich schluss […]

  6. […] La Malintzi – oder wie ich meine WG in die Berge zog La Malinche Gipfelsturm der Erste (Okt. 200 mit Hinweisen zum Aufstieg […]

  7. Hallo,
    danke für deinen Blog – hat mir bei der Besteigung wirklich geholfen. Für alle anderen Interessierten gibt es hier auch noch ein paar Informationen aus meiner Sicht:

    http://www.gipfeltreffen.at/showthread.php?p=448373#post448373

    http://picasaweb.google.de/onHopper/20090327LaMalinche#

  8. Hallo Martin,

    scheinst ja super Wetter gehabt zu haben, schoene Bilder. Achja, und nicht schlecht die Idee, am Waldrand und nicht ueber die Schotterpiste aufzusteigen – ich bin jetzt schon zwei Mal rauf, aber immer ueber den Schotter…. toller Bilder,

    Gruesse und schoen, dass Dir mein Artikel hilfreich war,
    Jakob.

  9. Christine Says:

    Hallo und herzlichen Dank für die gute Tourenbeschreibung. Sie hat mich ermutigt, gemeinsam mit meinem Mann dem Ruf unserer Tochter für drei Wochen nach Mexiko zu kommen, zu folgen. Terminlich geht nur der Juni. Ich konnte mich zunächst nicht zu einer Buchung durchringen, da ich auf gar keinen Fall auf den Spuren aller Touristen(busse) wandeln wollte. Dann entdeckte ich auf der Suche nach Alternativen den super Bergbericht von der Malinche-Tour. Trotz der wohl nicht sonderlich geeigneten Reisezeit für Bergtouren haben wir die Absicht, Wandertouren zu unternehmen. Ob das trotz der „Regenzeit“ machbar ist? Oder müssen wir uns auf große Hitze einstellen?
    Alpine Erfahrung und eine durchaus ganz gute Kondition sind vorhanden, was fehlt, sind Kartenmaterial, Spanisch-Kenntnisse 😦 und Ansprechpartner. (Ach so, und wir unternehmen keine Touren, die Klettersteig- oder Eisausrüstung benötigen.) Falls du noch einige Zeit in Mexiko sein solltest, oder Leute kennst, die uns als Ansprechpartner zur Verfügung stehen könnten (per Mail oder vor Ort), oder die vielleicht sogar Lust haben, eine oder zwei Touren mit uns zusammen zu unternehmen, würde ich mich über eine Rückmeldung sehr freuen.
    Herzliche Grüße aus Erfurt/Thüringen. Christine

  10. Christine Says:

    Hallo Jakob,
    mein Mann und ich sind seit gestern aus Mexiko zurück. Und: Wir haben den La Malinche-Gipfel gut erreicht!!! Wir ziehen jetzt ganz besonders den Hut vor deiner sportlichen Leistung. Deine Tourenbeschreibung (inklusive der wertvollen Hinweise zur An- und Abreise) auf der elmejicano-Seite waren ebenso hilfreich wie deine per E-Mail gesendeten Informationen. Vielen, vielen Dank für deine Hilfe und dir und deinem Vater noch eine gute Zeit in Mexiko und eine gute Landung in Deutschland. Herzliche Gruesse- Chiristine

  11. Hallo Chrisitine,

    das ist ja wunderbar, dass ihr das alles so wunderbar gefunden habt, eine gute Zeit hattet, und daß Euch offenbar meine Infos wirklich weiterhelfen konnten, freut mich ganz besonders.
    Alsdenn, ich hoffe, ihr habt in bißchen Sonne aus Mexiko nach Deutschland mitgenommen, wie ich höre, kann man die ja da derzeit ganz gut gebrauchen.

    Beste Grüße nach Thüringen,

    Jakob!

  12. Servus,
    wollte dir nur fuer diessen aeusserst informativen Eintrag gratulieren.
    Bin gestern auf der La Malinche gewesen.
    Deine Infos waren Gold wert!

    • Hey Tobi,

      das freut mich doch, dass dieser Artikel immer noch hilft, auf La Malinche zu finden!
      Vie Spaß noch in Mexiko!
      Beste Grüße,
      Jakob!

  13. Packende Schilderungen. Allerdings verwirrt mich der Hinweis, dass sich der Pico de Orizaba im Nordosten des Malinche befinde. Gemäss meinem inneren Kompass befindet sich dieser Berg im Südosten von Puebla…

  14. Dein innerer Kompass ist da gar nicht so falsch. Nordosten ist natürlich Quatsch. Aber nach einem neuerlichen Blick auf Google Maps würde ich mich auf ein klares „Im Osten von Puebla“ festlegen 🙂

    Danke für den Hinweis, beste Grüße!

  15. Danke Jakob… Mit der mexikanischen Geografie ist es so eine Sache. Viele Touristen wundern sich auch, wenn man ihnen klar zu machen versucht, dass Cancun nördlich von Mexico-City liegt… smile.

  16. Christoph Says:

    Hallo Jakob,

    morgen mache ich mich auch auf zu La Malinche. Um wie viel Uhr geht der erste Bus vom CAPU aus zum Nationalpark?

    Falls du wie ich in Puebla wohnst, dann könnten wir mal einen anderen Berg besteigen. Such nen Abenteuer-companiero (ist unter den Mexikanern hier nicht leicht zu finden).

    Gruß
    Christoph

    Email: chrissip222@yahoo.com
    Tel.: 2226336028

    • Lieber Christoph,

      Ich bin seit drei Jahren nicht mehr in Mexiko, freut mich aber, dass du diesen Artikel gefunden hast. Direkte Busse zum Nationalpark gab es damals nicht, du musst früh nach Apizaco fahren und dort einen Colectivo erwischen. Zumindest war das bis 2010 so.

      Was machst du in Puebla? Wünsch dir einen guten Gipfelsturm, und lass mich wissen, wenn es Änderungen gibt, dann kann ich diesen Artikel gern aktualisieren. Er wird immer noch recht häufig abgerufen.

      Beste Grüße aus Deutschland, Jakob, aka El Mexicano.

  17. felix003 Says:

    Hi,
    Wir werden auch morgen den Gipfel Sturm wagen und danken dir auch für die Informationen. Sind schon sehr gespannt ob wir das hinbekommen.
    Grüße
    Felix

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