…ya de vacaciones!

Nachdem die vergangene Woche recht ruhig verlaufen ist, kommt dieser Artikel schon wieder mal aus Oaxaca. Am lDie Vorhut in Monte Alban - noch dominiert Trockenheitetzten Montag lief in der Uni nicht viel, weil allgeimeine Trauer angesagt war. Einer meiner Kommillitonen war am Freitag vergangener Woche auf der Ausfallstrass, die vor der Fakultaet zu ueberqueren ist, von einem Auto ueberollt worden. All das war leider nur eine Frage der Zeit, hatte man, wie ueblich in Mexiko, wegen Bauarbeiten an der 6-spurigen Strasse die Fussgaengerbrueck ersatzlos abgerissen und fuer keinerlei Verkehrsregulierung gesorgt. Immerhin, seit seinem Tod stehen an der Stelle Verkehrpolizisten und regeln den Verkehr.

Der Rest der Woche war weiter entspannDie Runde und Roman mit einem kleinem Geschenk meinerseits in Oaxacat, in Relaciones Publicas hielt ich einen Vortrag ueber Deutschland und schaffte es sogar, meine sonst so ungeduldigen Mitstudenten fuer ueber 40 min Ruhe abzugewinnen und sich fuer mein Land zu interessieren.Am Ende schaffte ich es nicht, meine Praesentation fertig zu bringen und werde nach den Osterferien noch deutsche Staedte, vor allem aber Leipzig und Bonn, vorstellen.

Am Freitag wurde es dann in der Quinze wieder voll – Theala und Roman bekamaFruehstueck an einem der aeltesten Baeume der Weltn Besuch und mit Roman und seiner deutschen Freundin streifte ich en wenig durch Puebla. Mein Plan fuer die Osterferien stand so gut wie noch nicht, nur war klar, dass ich mit ihm, seiner Freundin, Thaela und ihrer Freundin am Samstag Morgen Richtung Oaxaca aufbrechen wuerde und dort das Wochenende verbringen wuerde. Und so kamen wir am Samstag Nachmittag in Oaxaca an und ich fuehrte die illuestre Runde auf Monte Alban. Am Abend kam Enora nachgereist und wir trafen uns mit unserem Mitbewohner Nestor, der in Oaxaca heimisch ist. Nach ein paar Bierchen verabredeten wir uns fuer den Sonntag Morgen und kurz ach Neun holte uns Nestor mit dem Pickup seiner Mama am Hotel ab. Wir wollten den Tag ueber durch das Oaxaca-Tal cruisen und uns das ein oder andere Sehenswerte anschauen – was schlussendlich einer der besten Tagesausfluege ever wurde. In Tule, am ueber 2000 Jahre altem, und damit einem der aeltesten Baeume der Welt, fruehstueckHierve el Agua - mitten in Oaxaca (Staat)ten wir, bevor wir uns, weil zu siebt zur Haelfte auf der Ladeflaeche, weiter auf der Ladeflaeche nach Hierve el Agua in die Sierra schraubten. Vor Mittag erreichten wir die sprudelnten Quellen von Hierve el Agua und verbrachten dort fqst den gesamten Tag. Mal auf der Suche nach guten Auddichtspunkten, mal badend hoch ueber den Bergen in den natuerlichen Pools von Herve el Agua.

Unser Besuch von Mitla, einer weiteren Zapotekenstadt im Tal, scheiterte an der Uhrumstellung und wir standen am Abend vor einer verschlossenen archeologischen Ausgrabungsstaette, die ich im Dezember bereits besucht hFreuhling in Yagulatte. Allerdings hatten Nestund ich eine Alternative zur Hand und so fuhren wir wieder in Richtung Oaxaca und machten noch an einer weiteren Staette Halt. Diese war zwar offiziell ebenso schon dicht – allerdings liegt jene so abgelegen, dass man sie noch nicht einmal einzaeunte und wir so ueber die Mauern klettern und von da aus nocheinmal eine grandiose Aussicht auf das ausgetrocknete Oaxaca-Tal geniessen konnten.

Am Abend luden wir Nestor, der uns den ganzen Tag chauffiert hatte, zum Essen ein und trennten uns.Roman und seine Freundin fuhren noch in der Nacht nach San Cris weiter und Thaela und ihre Freundin verliessen  und heute am Nachmittag. Enora hat diese Woche einen Doku-Workshop in Oaxaca und so bin ich erstmal noch ein weing geblieben und werde erst am Mittwoch vor ihr an die Pazifikkueste reisen. Mit Nestor und seinen Freunde werde ich in Puerto Escondido Sonne und Strand geniessen, bevor ich mich dann mDie gesamte Bande: Jakob, Enora, Thaele, Steffi, Roxanne, Roman, Nestor und Victorit Enora am Sonntag wieder in Zipolite fuer eine gute Woche Osterferien treffe.

Fuer morgen frueh habe ich mir einen Motorroller reserviert, mit dem ich nocheinmal ein wenig auf eigene Faust das Oaxaca-Tal erkunden werde und dann geht es ans Meer. Ist ja auch schon wieder einen knappen Monat her. Das sind Ferien!

PS: Da zu spaet auch noch auf diesem, hochoffiziellem Wege: Alle Gute zum Geburtstag, Daniel (und hier in Aktion!)!

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