Archive for the Jakob in den Medien Category

Neues aus dem Alltagsleben und das letzte Mal Grippe-News

Posted in Jakob in den Medien, Planung, puebla, uni with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on 11. Mai 2009 by Jakob

So, da ist es ja schon wieder eine ganze Weile her, dass ich hier was über die Situation in Mexiko bezüglich der Grippe geschrieben habe, aber ungefähr so ruhig, wie es in den vergangenen Tagen hier zum Thema Grippe war, so ruhig ist es auch in Mexiko um den Ende-April-Albtraum geworden.

Nachdem vergangene Woche wieder die Angestellten von Universitäten und Schulen angefangen haben zu arbeiten, sind am Donnerstag, nach großen Desinfektionsaktionen, auch wieder die Schüler und Studenten in die Uni zurückgekehrt. Ich selbst war noch nicht am Donnerstag wieder in die Uni zurückgekehrt, weil es mich ein wenig umgehauen hatte, und ich mich binnen zwei Tagen wieder auf die Beine bringen wollte. Was mir auch gelang.

Das Thema Grippe ist in Mexiko inzwischen fast schon wieder gestorben und man sieht das auch auf der Strasse. Kaum mehr ein Mensch trägt einen Mundschutz, Restaurantangestellte und Polizisten einmal ausgenommen. Es war ein kurzer Spuk. Wenn man es kurz zusammenfassen möchte: eine Woche Panik in den Medien, die dann auch auf die Menschen überschwappte, und danach hatte schon keiner mehr Lust auf Panik oder Mundschutz.

(Ein vorläufig letzter Mittschnitt meiner Grippe-Interview-Serie in Deutschland. Diesmal: Talk mit Oliver Harrington über die Situation in Mexiko am 30.04.2009)

Die Mundschutzindustrie hatte ihre kurze Freude: über eine Woche konnten sie die billigen Cubrebocas zu unverschämten Preisen anbieten und jetzt sind schon wieder überall die Preise im Keller. Hat man vor einer Woche noch für einen (!) Mundschutz bis zu 8 Peso hinlegen müssen, bekommt man jetzt schon wieder das Vierer-Pack für 5 Peso – die Geldmache mit dem Atemschutz – auch sie war nur von kurzer Dauer.

Unterdessen freuen sich die (mexikanischen) Medien, dass es in den USA mehr Grippefälle gibt, als in Mexiko und hier scheint der ganz normale Alltag zurück: Es werden wieder mehr Opfer des Drogenkrieges gemeldet, als Grippeopfer. Also wieder alles gut. Oder zumindest: mexikanisch normal.

Am Mittwoch vergangener Woche ist dann auch Enora abgeflogen und wieder gut in der Heimat gelandet und hier in der WG ging die Woche ruhig zu Ende. Langsam macht sich schon so die WG-Endstimmung breit, wir schauen, wie wir Ende Mai unsere kurzen Reisen organisieren und wann wir dann unsere Zimmer räumen. Heute hat die letzte Woche Uni begonnen, wobei mir nur noch ein Kurs bleibt. Mein Philosophie-Prof hat mich bereits aus seinem Kurs mit „sehr gut“ entlassen und mich nur noch um eine abschließende Arbeit gebeten, die ich ihm in der Nacht zukommen ließ. Also werde ich am Donnerstag das letzte Mal zu geregeltem Unterrichtsbetrieb in die Uni gehen und mich dann dem widmen, was ich schon viel früher und umfangreicher hätte machen sollen: Reisen. Und noch mehr Reisen!

In der nächsten Woche kommen die ersten Besucher, die mich in meinen letzten Monaten in Mexiko streckenweise begleiten werden. Ich freu mich drauf, weiter Mexiko zu erkunden. Und ich freu mich, dass die Uni vorbei ist. Und irgendwie freu ich mich auch schon wieder auf „richtige“ Uni, irgendwann im Oktober zurück in Deutschland.

Werbeanzeigen

Mexikanische Grippe: Vida normal!

Posted in Gipfelsturm, Jakob in den Medien, puebla, uni, Viajando! with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on 4. Mai 2009 by Jakob

Für alle, die schon geglaubt haben, hier würde kein Artikel mehr erscheinen, weil ich hustend und fiebrig im Bett läge: Nein, es geht mir gut. Es geht uns allen immer noch gut und so wird das hoffentlich auch bleiben.

Nachdem wir ja am Ende der Woche den Viren-Panik-Nachrichten-Zenit erreicht hatten, flauen auch hier die Winde der Aufregung wieder ein wenig ab. Auch, wenn die Influenza doch dazu geführt hat, dass Enora bereits die Koffer packt und bald wieder, ein wenig früher als geplant, nach Hause abreist.

Deshalb hab ich das Wochenende auch fern von Computer und der Stadt verbracht und bin mit ihr noch einmal in den Parque Nacional La Malintzi gefahren, um mit ihr noch einmal den Aufstieg zu wagen und ihn auch fast perfekt zu machen. Am Samstag Abend sind wir aus Puebla raus und sind aufs Land, nach Apizaco gefahren und dort – schau an – lief das Leben doch bedeutend lebendiger, als es in den vergangenen Tagen in Puebla der Fall war. Nur vereinzelt Menschen mit Cubrebocas, also Mundschutz, die Tacostände auf den Strassen in Betrieb und viele Menschen auf den Strassen.

Wir quartierten uns in ein günstiges Hotel ein und brachen am Sonntag früh zeitig auf, um den Malinche (4460m) in Angriff zu nehmen. Für mich bereits das dritte Mal. Das erste Mal war ich allein heraufgerannt, das zweite Mal hatte ich meine WG, oder zumindest einen kleinen Teil davon, bis auf die Spitze geführt und weil Enora eben das letzte Mal frühzeitig abbrechen musste, wollten wir es jetzt noch einmal in Ruhe versuchen. Und das taten wir dann auch am Sonntag.

Nach einem Frühstück mit Quesadillas führte uns der Weg zunächst sanft bergauf, bis es nach einer guten Stunde etwas steiler wurde. Aber je steiler es wurde, desto besser kamen wir mit dem Laufen und mit dem Atmen auf der Höhe zurecht.Wir machten viele Pausen und suchten uns für das schwierigste Stück einen längeren, sanfteren Aufstieg, der uns allerdings auch mehr Zeit kostete. Und so entschieden wir uns dann doch, angesichts aufziehender, dunkler Wolken und fortgeschrittener Zeit, den Aufstieg keine 200m unter dem Gipfel auf dem Grat abzubrechen, die Aussicht noch ein wenig zu genießen und umzukehren. Nach genau zwei Stunden erreichten wir wieder den Ausgangspunkt und erreichten geradeso den letzten Collectivo zurück nach Apizaco. Dort setzten wir uns in den nächsten Bus nach Puebla und schliefen die Nacht wie Könige. Was Frischluft und Körperertüchtigung nicht alles auslösen können…

Heute dann ging es für Enora ans Packen. Auf ihrem Bett stapeln sich ihre Sachen und sie muss entscheiden, was sie mit zurücknehmen möchte, und was sie dalassen kann/sollte. Und das tut sie nun seit dem Morgen.

Morgen hat sie ihren letzten Tag in Puebla und am Mittwoch Morgen geht es für sie direkt von Puebla aus heimwärts. Schade und traurig, aber für sie wohl die sinnvollste Entscheidung.

Ab Donnerstag soll das Uni-Leben wieder normal weitergehen – viel bleibt nicht -ich habe Donnerstag eine Veranstaltung und dann nocheinmal in der kommenden Woche vier Tage – und dann war es das mit dem akademischen Aufenthalt in Mexiko. Mir selbst bleiben dann noch zwei Monate in Mexiko, in denen ich hoffentlich noch mindestens drei Besucher durchs Land führen kann.

Die Grippesituation scheint sich stabilisiert zu haben und auch die Nachrichtenlage wird zunehmendst besser. Viele Menschen zeigen inzwischen Ermüdungserscheinungen mit den Cubrebocas und so verschwinden auch sie schon wieder aus dem Straßenbild. Scheint also alles ein einwöchiger Albtraum gewesen zu sein. Hoffentlich.

Am Wochenende hatte ich eifrig Korrespondenz mit meinen alten Kollegen vom Radio. Ich habe mehrere Interviews zur Situation vor Ort gegeben und ich muss sagen, dass vieles von dem, was ich berichtet habe, schon gar nicht mehr so akut zutrifft. Die Lage ist, wie schon gesagt, deutlich ruhiger, als am Freitag, als ich die Interviews gab, und wir sind alle vorsichtig optimistisch. Trotz allem gibt es hier zwei weitere Interviews zum Nachhören.

1: RADIO PSR – Themen die Sachsen bewegen

2: MDR Sputnik 360 Grad

Mexikanische Grippe: MDR Sputnik-Interview zum Nachhören

Posted in Jakob in den Medien, mexico city, puebla with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on 30. April 2009 by Jakob

Inzwischen läuft bei mir das Handy fast heiß, einige ehemalige Kollegen vom Radio haben sich bei mir gemeldet und fragen nach, wie denn die Situation vor Ort in Mexiko wegen der Grippewelle ausschaut.

Uns allen geht es in der Wg unverändert gut, allerdings hören wir auch schon von den ersten Bekannten, dass sie die Entscheidung getroffen haben, Mexiko zu verlassen und zurück nach Europa zu fliegen. Enora hat mir grad erzählt, dass ihre Freundin, die wir im November in Mexico City besucht hatten, bereits wieder in Frankreich sitzt, und wir müssen mal schauen, wie sich das weiter entwickelt. Für uns bleibt momentan nur abwarten und hoffen, dass alles wieder normal wird. Immerhin eine gute Nachricht bleibt: Bis gestern Abend gab es in Puebla nicht einen Fall der neuartigen Grippe.

Thela, Roman und ich heute in unserem ausgestorbenen Uni-Hauptgebäude

Auf einem kleinen Spaziergang zu unserer Uni haben wir auch heute festgestellt, dass die Straßen immer noch nicht leer gefegt sind – aber das öffentliche Leben fährt doch deutlich auf  Sparflamme – auch hier in Puebla.

Frische Mundschütze, so teilte man uns an mehreren Apotheken mit, werden nicht vor nächster Woche erwartet. Bleibt zu hoffen, dass wir alle gesund bleiben, denn wenn es daran schon mangelt, möchte man sich gar nicht fragen, wie die Situation um Grippemedikamente ausschaut.

Ein etwas ausführlicheren Bericht habe ich heute Morgen für MDR Sputnik gegeben. Das Interview lief in der Nachrichtensendung Update um 18:00 Uhr.

Hier zum nachhören.

Und ich meld mich, wenn es Neuigkeiten gibt.

Mexikanische Grippe: Jetzt mal auf den Teppich!

Posted in Jakob in den Medien, mexico city, puebla with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on 29. April 2009 by Jakob

+++ nachrichtenlage wird ruhiger +++ mexico testet jetzt mobil auf grippe +++ mundschütze weiter mangelware +++ grippe möglicherweise weniger gefährlicher +++ unglaubwürdige berichterstattung +++

Auch heute morgen schaut alles nach einem wKameramann auf Bilderfang in Pueblaunderbaren Ferientag aus. Das Interesse aus Deutschland an Mexiko steigt weiter, ehemalige Kollegen vom Radio melden sich bei mir, und wollen wissen, wie es denn wirklich vor Ort ausschaut. Und so durfte ich auch schon kurz nach dem Aufstehen das erste Interview nach Leipzig geben und erzählen, wie denn die Situation wirklich ist.

Danach setzte ich mich an meine tägliche Presseschau und ich muss feststellen, dass die Nachrichten besser werden. Ruhiger. Gelassener und ein wenig relativierender.

Den beruhigensten Artikel bekam ich gerade aus Deutschland via Skype geschickt, und der scheint mir die Situation doch recht realistisch einzuordnen: Das Virus ist gefährlich, aber bei 7 bestätigten Todesfällen in Mexiko auch wieder nicht soooo gefährlich, dass alle gleich in Panik verfallen müssten. Ein Toter auf 1000 Kranke – das sei weniger, als bei durchschnittlichen Grippe-Wellen, schreibt der Spiegel. Und das es in Mexiko nun mal die meisten Todesfälle gebe, liege schlicht und ergreifend daran, dass Mexiko ein Schwellenland sei, und hier eben viele Dinge fehlen, die eine Grippewelle glimpflich ausgehen lassen können. Meine Rede: Die Welt überschätzt Méxiko – und das wird eben schnell in einer solchen Situation sichtbar. Mexiko ist längst nicht erste Liga. Und auf dem Gesundheitssektor schon gar nicht. (Über den Bildungssektor hab ich hier ja schon häufiger geschrieben…)

Dass es an den notwendigsten Dingen fehlt, die eine schnelle Ausbreitung jedweder gearteter Virusinfektion fehlt, dass wird deutlich, dass heute immer noch keine Mundschütze in den Mundschutz - weiter ausverkauft in Apotheken.Apotheken zu finden sind – interessanterweise aber in Klamottenläden, die aus irgendwelchen Quellen Cubrebocas beziehen konnten, und diese jetzt gewinnbringend verkaufen. Mein Mitbewohner Roman hat mir grad ein Zehner-Paket aus dem Klamotten-Laden hereingereicht – damit sind wir besser versorgt, als die Angestellten im öffentlichen Krankenhaus (!) in Puebla. Dort, so lese ich, will man bis heute Mittag für alle Mitarbeiter Masken haben. Wow! In einem Krankenhaus. Bienvenidos a México!

Und gerade bei diesen Umständen sollte es doch nicht verwundern, dass eine Grippewelle México besonders hart trifft. Auch wenn die nach unten korrigierten Zahlen ein wenig beruhigen. Was allerdings nicht beruhigt ist, dass man in Mexiko schlicht keine Möglichkeit hat, das Virus einwandfrei nachzuweisen – dazu müssen Proben erst nach Kanada oder in die USA geschickt werden. Kein Wunder also, dass es dann zu einem Zahlenwirrwarr kommt, der sich glücklicherweise nun nach unten lichtet.

Nicht so toll, dass wir eben gerade in jenem Land sitzen, wo eben eine solche Grippe am Schlechtesten behandelt werden kann!

Auch in Puebla spricht man inzwischen von 33 VDas Museum Amparo - geschlossen wegen Grippe.erdachtsfällen, bei denen sich in 17 Fällen bereits KEINE Schweinegrippe herausgestellt hat – wie man das allerdings zweifelsfrei nachgewiesen haben will – für mich fraglich.

Ob die Nachrichten allerdings stimmen, die wir hier in Mexio von den Medien vorgesetzt bekommen, mag ich auch bezweifeln – mir bleiben meine Zweifel (siehe letzter Absatz), aber auch mein persönlicher Optimismus.

Unterdessen beginnen die Zeitungen in Mexiko die Maßnahmen zu diskutieren und erste Politiker kritisieren teils die Restaurantschließungen in Mexiko Stadt, die der lokalen Wirtschaft erheblich schaden würden. Oder es beklagen sich Schweinefleisch-Händler, dass auf Grund von Fehlinformationen der Verkauf von Schweinefleisch in den letzen Tagen um 80% eingebrochen sei. Na sowas.

Momentan ist in Mexiko die Rede von 49 bestätigten Schweinegrippe-Fällen, oder Fällen von Mexikanischer Grippe (auch Schweinefieber in Mexiko genannt), und von sieben bestätigten Todesfällen. Alles also gar nicht sooo dramatisch.

Als neuste Maßnahme schickt nun das Gesundheitsministerium in Mexiko Stadt und im Staat mobile Krankenstationen aus, die an verschiedenen Orten Kaum mehr zu haben - im Stadtbild nicht mehr wegzudenken: Die CubrebocasGrippe-Schnelltests durchführen sollen. Sie sollen zunächst klären, ob jemand Grippesymptome aufweist und so die weitere Ausbreitung stoppen. Weist jemand die Symptome aus, so werden die Betroffenen erstmal wie Verdachtsfälle behandelt und in Krankenhäuser geschickt. Ein weiterer Labortest soll dann Aufschluss über die wirkliche Infektion geben. Laut den Behörden könne man das Virus binnen der ersten 48 bis 72 Stunden problemlos bekämpfen – na hoffentlich ist das wenigstens wahr! Unterdessen kam auch heraus, dass man in Mexiko schon lang von dem Virus weiß. In Perote habe man bereits im Dezember die ersten verdächtigen Grippefälle gehabt. Aus dem Gesundheitsministerium verlautet aber, Herkunftsort der bösen Viren sei Asien, und nicht das arme Perote mit seinen riesigen Schweinefarmen.

Am Rande: Is ja nicht alles Grippewelle in Mexiko

Inwiefern man den mexikanischen Medien und Politik-Statements aber überhaupt trauen kann, habe ich grad wieder abseits des Grippe-Hypes anschaulich dargestellt bekommen: Eine poblanischen Internetzeitung berichtet heute aktuell, dass Puebla Vorreiter im Kampf gegen Musik- und Filmpiraterie sei. Hier gebe es keinen Platz für die illegalen Kopien. DAS ist an Dreistigkeit und Dummheit schon gar nicht mehr zu überbieten. In jeder Straße findet man einen DVD- oder Musik-Händler, der Kopien für zwischen $10 und $20 Pesos anbietet, also rund einen Euro.Eine Original-DVD oder CD ist in Puebla dagegen so gut wie gar nicht zu bekommen.

Treffender wäre wohl die Überschrift: Puebla, Vorreiter in Musik und Filmpiraterie. Willkommen also im mexikanischen Realitätsverlust!

Escucha! Das Sputnik-Interview zum Nachhören

Posted in am Rande, Jakob in den Medien, uni with tags , , , , , , , , , , , on 8. Februar 2009 by Jakob

So, nachdem das Interview mit mir über die Uni in Puebla bei MDR Sputnik ausgestrahlt wurde, kann man das Ganze auch als Podcast nachhören. Den kleinen Ausschnitt der Sendung, der das Interview mit mir enthält, stelle ich hier direkt zum Anhören zur Verfügung.

Die gesamte Sendung „Sputnik 360 Grad“ kann man im Podcast beim MDR hier nachhören. Nachlese einer Kurzversion des Interviews findest Du hier!

So, Daniel, da hastes, und das Jever mit Zitrone machen wir trotzdem. Ab Juli in Leipzig!

😎

On air… bei MDR Sputnik

Posted in am Rande, Jakob in den Medien, uni with tags , , , , , , , , , , , , , , , , on 6. Februar 2009 by Jakob

Ich bin mal wieder on air. Nachdem mich das Uni-Radio RADIO BUAP Anfang September zu meinen ersten Eindrücken in Mexico befragt hat, habe ich jetzt mit Alex, meinem alten Radio-Kollegen, ein Interview über die etwas längerfristigen Eindrücke in Mexico, über die Uni und über das Reisen gemacht.

Das Interview kann man sich morgen, am Samstag, zwischen 10 und 14 Uhr bei MDR Sputnik anhören. Einen Artikel mit Bildern und Ausschnitten aus dem Interview kann man auf der Seite von Sputnik ebenso nachlesen.

Que se divierten!

RADIO BUAP – ein kleiner Ausschnitt

Posted in Jakob in den Medien, puebla, uni with tags , , , , , , , , , , , , on 5. September 2008 by Jakob

Für alle Interessierten stelle ich hier einen kleinen Ausschnitt der Radiosendung ein, über die ich im vergangenen Artikel gebloggt habe.

Willst Du hören – klickst Du PLAY!

Is ein kleines Gespräch der Mods mit mir über Chicas, Baile, Comida und Cerveza und und und

%d Bloggern gefällt das: