Mexiko-Start-Tipps

Man sucht ja manchmal so Seiten im Internet, die einem weiterhelfen, findet aber dann nix. Und so wollte ich mal die Sachen zusammenfassen, die man so machen muss, Tips, Ablaeufe und Hinweise, hilfreiche Seiten und Anderes, falls mal wieder jemand in Mexico studieren moechte. Entonces – vamos! → Schau Dir auch die Links in meiner Seitenleiste an. Sie helfen Dir, eine Wohnung zu finden, günstige Flüge in Mexiko zu buchen oder Zeitungen und Nachrichten zu finden.

Aktueller Hinweis – Mai 2009 – Grippeanekdote:

Die vorhergehenden Hinweise gelten nach wie vor. Was die Grippe angeht: Auch wenn das AA noch von Reisen nach Mexiko abrät – das Leben ist hier wieder zurück in die Normalität gekehrt. Sämtiche Touristenzielen sind wieder geöffnet, ebenso Restaurants, Bars, Theater und Kino. An den Eintritten bekommt man jetzt goldigerweise eine Handwäsche mit antibakterieller Seife. Hatte doch auch seine gute Seite – die Grippe.

Aktueller Hinweis – April 2009 – Grippeanekdote:

Das Auswärtige Amt rät derzeit (uhh – immernoch 09.05.09)  von unnötigen Reisen nach Mexiko ab.

Aktueller Hinweis – März 2009 – Handys:

In Mexiko sind ab April 2009 Prepaid-Handys nur noch gegen das Hinterlassen eines Fingerabdrucks zu haben. Außerdem werden sämtliche Verbindungsdaten 1 Jahr lang gespeichert. (Hey hallo – Voratsdatenspeicherung läßt grüßen – wie wärs denn mit nem zusätzlichen Fingerabdruck noch für Mobilfunknutzer in Dtl – der Staatsbürger ist doch grundsätzlich verdächtig, Herr Schäuble?!) Mexiko will mit dieser Neuerung den Drogenkartellen auf den Pelz rücken. Allerdings hat die Regierung dabei leider das Detail übersehen, dass die Narcotraficanten in fast alles Fällen gestohlene Handys benutzen. Aber das muss man der Regierung verzeihen – sie glaubt ja auch noch, dass tonnenweise Drogen in Überlandbussen geschmuggelt werden, die mindestens fünf Militärcheckpoints passieren – und jeder weiß das vorher. Bienvenidos – a México. Aber gut, blinden Aktionismus kennen wir auch in Deutschland.

Aktueller Hinweis – Januar 2009 – Diebstahl durch Militär:

Lass niemals Wertgegenstämde, Geld, Kamera, Taschenlampe, oder andere nützliche Dinge in Deinem Gepäck, dass Du im Bus unten verstaust. An Militärcheckpoints bei Nachtbusfahrten kommen gewöhnlich solche Sachen wie durch ein Wunder weg. Also: Wertsachen und Kamera mit IN den Bus nehmen!

Allgemein:

Eine recht aktuelle und gute Seite mit Länderinfos, Reise- und Sicherheitshinweisen hat das AA. Sollte man auch für Reisewarnungen oder für erhöhte Risikogebiete unbedingt vorher konsultieren. Außerdem: Die Seite ist schlicht gut gemacht – nutze sie. Was wo? Na hier: http://www.auswaertigesamt.de

In Deutschland:

Um in Mexiko zu studieren, muss man ein wenig hin und her organisieren. Zunächst einmal muss man eine Uni finden, die am besten mit der Eigenen in Deutschland kooperiert. Da durchläuft man den ganz normalen Bewerbungsvorgang. Hat man es einmal geschafft, einen Austauschplatz zu ergattern, muss man wieder selbst in Aktion treten.

Ein Reisepass muss angeschafft werden, so er nicht längst vorhanden ist. Diesen schickt man dann an das Konsulat, dass für den eigenen Wohnsitz in Deutschland zuständig ist. In meinem Fall (Wohnsitz NRW) war das das mexikanische Generalkonsulat in Frankfurt am Main.

-> Netzadresse: http://portal.sre.gob.mx/frankfurt/

Das Konsulat stellt Dir dann das entsprechende Studentenvisum aus. Als Student bekommst Du nicht nur einen Visumsaufkleber in den deutschen Pass, sondern ein zusätzliches Heftchen. Der FM3. FM3 sieht ein bißchen aus, wie ein Pass, ist grün und vorn steht groß ESTADOS UNIDOS MEXICANOS drauf. Das ist DAS Einreisedokument, für all jene, die vorhaben, ein wenig mehr als Tourismus im Lande zu betreiben. Also studieren beispielsweise. Oder arbeiten. Auch da gibts den FM3. Das Dokument gilt maximal 365 Tage und man hat dann noch 30 Tage Zeit, das Land ohne Verzögerungsstrafen oder zusätzliche Gebühren zu verlassen. Diese 30 Tage Überziehung sollte man allerdings vorher ankündigen. Also 395 Tage Gültigkeit, quasi. Achja, wichtig: FM3 ermöglicht Dir in dieser Zeit so viele Ein- und Ausreisen, wie Du möchtest. Oder Dir leisten kannst. Hab ich erwähnt, dass der FM3, also Dein Visum, kostenlos ist? Nein? Dann jetzt. Das ist alles andere als üblich in Ländern außerhalb Europs. Also ein Plus für Mexico.

Drin sind Deine persönlichen Daten, ein Passfoto, die Nummer Deines Visums aus Deinem Reisepass und der Fingerabdruck Deines rechten Daumens. In dieses Heftchen wird später in Mexico Deine lokale Adresse eingetragen, außerdem musst Du diesen FM3-Pass jedes Mal bei Verlassen des Landes und bei Wiedereintreten in die mexikanische Welt stempeln lassen. Und das und zwar unbedingt. Fehlen Stempel, muss man Strafen zahlen. Also: Nach dem Trip nach Guatemala an der Grenze auf Jedsten auf den Stempel bestehen. Der im deutschen Reisepass reicht nicht.

In Mexiko:

Der FM3 ist in Mexiko Dein mexikanisches Ausweisdokument. Eine Kopie und eine des deutschen Passports kann man bei sich tragen. Die Originaldokumente lässt man besser an einem sicheren Ort. Ich persöinlich bin seit Monaten grundsätzlich nur mit meinem Studienausweis als einzige Identifikation unterwegs und hatte damit bislang keine Probleme.

Bis zu 30 Tage nach der Einreise hast Du Zeit, Deine Tramites Migratorios zu machen. Das heißt nichts anderes, als Dich in das Ausländerregister eintragen zu lassen. Dafür ist

  • ein fester Wohnsitz in Mexiko erforderlich
  • ein Mietvertrag
  • ein Vertrag über Wasser, Strom und Telefon
  • Dein Pass
  • der FM3,
  • Kopien des Ausweises Deines Vermieters,
  • 3 Passbilder frontal und 2 im Profil von Dir

Mit zwei Kopien des Passes und des FM3 (in diesem Falle alle(!) Seiten des Dokumentes) meldet man sich bei den Anwälten der Uni, an der man eingeschrieben ist, und die erledigen den Rest. Jeden Wechsel einer Wohnung muss man von nun an aber ebenso bei ihnen anzeigen und sie vermerken das dann im FM3. Ups – eines fehlte noch: Es gibt noch ein Formular, dass man bei den Anwälten bekommt. Nennt sich “Hoja de Ayuda” – hilft Dir nix, kostet gut 600 Pesos (die man an einer Bank seiner Wahl mit dem Formular gemeinsam einzahlen kann) und ebnet den Weg ins Ausländerregister. Vorher geht nix.

Danach kannst Du Dich um Deine Uni-Sachen kümmern, oder erstmal ausruhen. Je nach dem, wieviel Zeit Du vor Beginn des Semesters mitgebracht hast. Normalerweise sind die Oficinas de las Relaciónes Internacionales sehr hilfreich dabei. Sie zeigen Dir Deine Fakultät, sagen Dir, wann Du Dich wo einschreiben musst (es gibt meist extra-Termine für Ausländer) und was Du ihnen wiederum für Dokumente vorbeibringen musst, damit alles seinen geregelten, bürokratischen Gang geht.

Wohnung finden:

Normalerweise haben die Unis entweder Büros, die bei der Vermittlung von Zimmern helfen, oder sie geben Dir wenigstens eine Liste mit Adressen und Kontakten von potentiellen Vermietern an die Hand. Das muss nicht unbedingt das Beste sein, besser, man dreht sich selbst noch ein wenig.

Ansonsten kann man auch, wie in Deutschland, via Internet suchen. Zwei Seiten seien hierfür empfohlen.

http://www.compartodepa.com.mx – eine Seite die vergleichbar mit StudentenWG.de oder WGgesucht.de – wer sucht inseriert, wer gefunden werden will, erstellt ein Profil.

http://www.segundamano.com.mx – eher ein Portal für alles mögliche in Mexico. Aber eben auch Wohnungen, Zimmer und und und… bei Zimmern nicht besonders hilfreich.

Für beide Seiten sollten einigermaßen fließende Spanischkenntnisse vorhanden sein – sonst kommt man wahrscheinlich nicht weit.

Mehr Links zum Thema gibts auch in der Seitenleiste.

Hat man dann einmal Angebote gefunden, dann heißt es Telefonieren.

Handy und Co.

Die meisten deutschen, modernen Funken funktionieren in Mexiko und haben internationales Roaming-Netz. Im Sinne der eigenen Rechnung, sollte man sich aber besser eine mexikanische Karte zulegen. Ich habe mir eine von telcel geholt. Das ist der Platzhirsch unter den Mobilfunkern in Mexiko und hat wohl auch nach wie vor das beste Netz. Also: Neuer Chip kostet zwischen 150 und 250 Pesos. Dabei sind bereits 50 Pesos auf dem Prepaid-Konto. Achtung: Die sind schnell runtertelefoniert – besser gleich noch eine Aufladekarte für 100 Pesos dazu. Gibt auch welche für 200 und 300. Würde es aber nicht übertreiben – das Guthaben gilt nur 60 Tage – danach verfällt es. Hier fehlen halt Verbraucherzentralen, die gegen solche Schweinereien vorgehen.

Hat man die Karte einmal in die Funke gesteckt, muss man sich zunächst noch bei einer Hotline registrieren. Im Falle telcel wählt man *264. Dann macht man der Dame oder dem Herren am anderen Ende klar, dass man seine Daten bestätigen möchte. Man braucht dafür den Namen, die Adresse (Ich habs auf mein erstes Hotel registriert:-) und eigentlich mehr nicht. Hat man es geschafft, sich durch dieses Telefonat auf Spanisch zu hangeln, steht dem mobilen Telefonieren nichts mehr im Wege. Falls man überhaupt nicht mit der Hotline zurecht kommt, drückt man das Handy einem Mexikaner in die Hand und bittet ihn, diese Regsitrierung zu machen. Wäre wohl das Einfachste. Aber wie gesagt – man kann es auch so schaffen. Auch, wenn die netten Mitarbeiter an der Hotline nicht gerade auf Ausländer eingehen und nicht bereit sind, ihren Sprachfluss zu verlangsamen…

Weitere Hinweise zum Thema Telefon und Mexiko – vom Ausland und im Inland findest Du hier: http://www.mexiko-lexikon.de/mexiko/index.php?title=Telefon

Reisen, besser Busse:

Nur ganz kurz: es gibt natürlich unzählige Möglichkeiten, in Mexiko zu reisen. Hier seien nur klitzkleine Hinweise gegeben.

Bustickets für ganz (fast) Mexiko samt Fahrplänen bekommt man hier: http://www.ticketbus.com.mx (Verkaufen Tickets von vielen Gesellschaften)

Für lange Strecken empfiehlt sich das Flugzeug. Mexiko ist groß und nicht Deutschland. Der Preis für ein Inlands-Flugticket (Links zu fast allen mexikanischen Airline findest Du in der Seitenleiste) unterscheidet sich auf langen Strecken kaum vom Buspreis. Achtung: In den Ferien haben die Busgesellschaften allerdings einen Preisnachlass für Studenten (mit mex. Studentenausweis bis zu 50 %!).

Ansonsten sind die Buspreise vergleichsweise niedrig. Man kommt mit wenig Geld sehr weit – überhaupt kein Vergleich zur Deutschen Bahn -) – während der Komfort von 1.Klasse-Bussen ohne Weiteres einen Vergleich mit der Deutschen Bahn nicht scheuen müsste.

A propos Bahn: Is nich mehr in Mexiko. Es fahren, außer einer Strecken, nur noch Güterzüge durchs Land. Da sehen wir mal wieder, was Bahnprivatisierung mit dem Verkehr anstellt. Aber: Die eine Strecke, die noch existiert, sollte man durchaus mal befahren. Es ist der CHEPE, der vom Pazifik nach Chihuahua fährt. Ein Tagestrip, den man durchaus auch mit Zwischenstopps verlängern kann. Eine lohnenswerte Reise durch Nordmexiko. Link in der Seitenleiste – Reisebericht im Blog – such nach „CHEPE“.

Taxi:

Muy barrato. Vom Airport, mit viel Gepäck oder in der Nacht: DAS Verkehrsmittel No. 1. Aber vorsicht: Es gibt sichere und unsichere Taxis. Unsicher sind jene, die man sich einfach an der Strasse ranwinkt, oder Bochos (das sind die grün-weissen VW-Käfer in D.F. zum Beispiel). Klar kann man auch mit denen fahren, ohne schlechte Erfahrungen zu machen. Sicherer sind aber folgende Taxis: An sitios (Taxiständen), Ruftaxis (man kann den Preis auch am Telefon verhandeln) und offizielle Taxen an Busbahnhöfen und Airports, bei denen man sein Ticket vorher am Schalter kauft und dann erst ins Taxi springt.

Noch was: Wenn man nicht am Telefon einen Preis ausgemacht oder zuvor ein Taxi-Voucher erworben hat, verhandelt man immer zuerst den Preis und setzt sich dann ins Taxi. Man fährt niemals los, ohne über den Preis gesprochen zu haben. Gilt für ganz Lateinamerika!

Zusätzliches Sicherheitsparanoia-Ding: Wer ganz sicher gehen will, nachts im Taxi, wirft, bevor er aussteigt oder sich das Taxi zum Anhalten bereit macht am Ende der Fahrt, einen Blick nach hinten, um sicherzustellen, dass sich nicht irgendwelche obskuren Typen mit ihrem Auto schon hinter das Taxi gestellt haben. Taxiüberfälle und -entführungen sind in Mexiko leider nichts Besonderes. Egal ob in Kooperation mit dem Fahrer (eher bei unsicheren Taxis) oder ohne. Womit wir beim Thema Sicherheit und Geld wären:

Geld und Karten – Überfälle:

Geld hat man grundsätzlich nur soviel am Mann (an der Frau), wie man gedenkt auszugeben, oder ein bißchen mehr. Immer so viel, wie man auch ohne Weiteres weggeben kann. Also im Sinne eines Überfalls. Wehren ist nicht! Die meisten Überfälle hier geschehen mit Waffengewalt – und die Hemmschwelle zur Anwendung ist beängstigend (oder auch schon wieder beeindruckend) niedrig. Im Fall eines ÜberFalles gibt man besser alles raus, was die Lumpen wollen.

Kreditkarten oder Bankkarten hat man besser gar nicht bei sich, wenn man sie nicht gerade braucht. In der Nacht sowieso passé! Bei Taxientführungen kommt es häufig vor, dass einen die Räuber auf eine ATM-Tour mitnehmen. Das heißt, es werden verschiedene Automaten angefahren und der Reihe nach werden die Maximalbeträge vom Konto geholt. Blöd bei Kreditkarten mit hohem Limit. Solche Touren können u.U. Tage dauern – je nach Laune, der Räuber.

PIN nicht im Kopf? Oh oh oh. Besser man hat sie im Kopf! Denn kein Räuber nimmt Dir ab, dass Du eine Karte ohne Pin bei Dir hast. Und was sie mit Dir machen, bis sie Dir wirklich abnehmen, dass Du sie schlicht nicht weisst – willste nich wissen. Also – besser zu jeder Karte ne PIN. Und niemals den Helden spielen. Ist nur Kohle.

Sicherheit sonst so:

Auf Einheimische hören, Hinweise ernstnehmen, Viertel meiden, die eindeutig zur Meidung empfohlen werden. Wertgegenstände nicht sichtbar tragen, Kamera, Handy, MP3-Player, iPod und andere Spielereien, mit denen man sich in Deutschland jede frei Minute verkürzt – verwendet man besser nicht ebenso selbstverständlich in der Öffentlichkeit. Zurückhaltung lautet die Devise. Der große Technik-Show-Off könnte zum einen den Unmut der Leute auf sich ziehen, im schlimmsten Fall zum Verlust der Zeitverkürzer führen.

Ansonsten: Augen auf, nicht zuuu mißtrauisch, dem Bauchgefühl trauen, aufmerksam sein und alles ist fein. Man kann sich durchaus auch sicher fühlen in Mexiko. Auch, wenn die Hinweise hierüber vielleicht dieser Vorstellung kaum Raum geben. Aber hey, wenn es das Gleiche wäre, wie in Deutschland, wär es dann sooo spannend? Eben.

Haftungsausschluss:

Achja, noch auf ein Wort zur Haftung: Ich stelle diese Informationen hier zusammen, weil ich sie selbst einmal gebraucht habe, Erfahrungen mit den Behörden, Wohnung suchen und Uni gemacht habe, und weil ich dachte, es könnte dem Ein oder Anderen hilfreich sein. Ich kann nicht dafür sorgen, dass diese Infos hier stets auf dem allerletzten Stand sind – so sehr ich das auch versuche, zumindest so lang ich aktiv diese Seite betreibe. Diese Infos sollen Dir also eine Orientierung geben, aber keinesfalls das Einholen weiterer Informationen bei den Botschaften, beim Auswärtigen Amt oder bei sonstigen Behörden ersetzen. Das gilt vor allem für Fragen zum Visum, Austellung und Dauer! Ich hafte weder für die Vollständigkeit, noch für die Richtigkeit der hier zur Verfügung gestellten Informationen. Nur, dass mir da keiner ans Bein pinkelt, nur, weil er zu faul war, sich auch anderweitig zu informieren.

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2 Antworten to “Mexiko-Start-Tipps”

  1. Nina-online Says:

    Lesen Sie das gesamte Blog, pretty good

  2. querve-web Says:

    warum nicht:)

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