Archiv für bonn

Come on over…

Posted in Adios México, am Rande, Bienvenidos! with tags , , , , , , on 11. August 2009 by Jakob

…have some fun!

Hey, dieses Blog ist weitesgehend fertig, ist Geschichte und Erinnerung, aber auch sicherlich eine Fundgrube, um sich auf Mexiko vorzubereiten.

Vielen lieben Dank, daß Du mit mir gereist bist, und Dich für meine Bilder, Artikel und Töne interessiert hast. Aber jetzt geht es woanders weiter.

Muchísimas gracias por viajar conmigo por éste medio. Ahorita sigo escribiendo en otro lugar.

Thanks so much for reading my blog and for travelling with me through Mexico. But I continue somewhere else.

Wer weiter bei mir am Ball bleiben möchte, den lade ich ein, an der Nachbartür zu klingeln und ab und zu mal wieder unter http://news.jakobmueller.de vorbeizuschauen.

Ya se terminó mi blog sobre México, porque también se terminó mi estancia en este país. Casi ya no voy a escribir nuevos artículos aqui en esta página. Pero si te interesa lo que estoy haciendo ahorita – psss.. haz click en http://news.jakobmueller.de

This blog has come to an end. It will still be online but I won’t write any new articles here. Or almost not. But if you wanna know, what and how I’m doing – just come on over to  http://news.jakobmueller.de – that’s where I go on blogging. Have fun!

En casa.

Posted in Adios México with tags , , , , , , , , , , , , on 21. Juli 2009 by Jakob

Abajo se encuentra una versión castellana corta sobre mi regreso.

Die Sonne scheint, die Temperaturen klettern über 20 Grad, aber am Himmel sind Wolken. Es ist nicht heiß, aber auch nicht kalt – ich bin wieder im deutschen Sommer.

Nachdem ich mit meinem Vater noch am Mittwoch bei der Virgen de Guadelupe in DF war, hatten wir uns am frühen Abend in ein Taxi gesetzt, unsere Taschen aus Bernhard und Paolas Wohnung geschleppt und uns auf dem Weg zum Flughafen gemacht. Schneller als erwartet waren wir durch den Nachmittagsverkehr zum AICM gekommen und problemlos checkten wir bei der Lufthansa ein.

Nach einigem Warten machten wir uns auf den Weg zum Gate und dort stellte ich fest, dass wir überhaupt keine Migraciones passiert hatten. Ich musste also den ganzen Weg noch einmal zurücklaufen und den kleinen Migraciones-Stand aufsuchen, weil ich ja mit einem Einjahres-Visum unterwegs war, und solche Leute da eben vorbei müssen.

Die Dame dort hatte die Ruhe weg und warf mir zunächst einmal Urkundenfälschung vor, weil sich in meinem FM3 (Visum) und meinem Reisepass die Unterschriften nicht haargenau gleichten. Ich hätte mit einer anderen Unterschrift unterzeichnet, warf sie mir vor und obendrein auf einem Ausreisedokumt ebenso. Ich erneuerte das Ausreisedokument, füllte alles noch einmal aus und gab mir größte Mühe, meine Unterschrift so gleich wie möglich abzuliefern und nach einigem Tamm-Tamm und Tätterääää ließ sie mich, meines Visumdokuments erleichtert, meiner Wege ziehen und wir hoben ab.

Vor meinem Fenster - delante de mi casa.

In Frankfurt erwartete uns dann überraschenderweise meine Mama am Flughafen, so dass wir gleich ersteinmal zum Begrüßungshefe übergingen, bevor ich mich später mit meinem Bruder und mit meinem Mitbewohner Stefan traf, mit dem ich dann von Frankfurt in den Abend nach Bonn rollte.

Hier hatten mich bereits meine lieben Bonner Freunde in meiner Wohnung erwartet und wir feierten feuchtfröhlich meine Wiederkehr.

In den kommenden Tagen dümpelte ich so vor mich hin, der Jetlag ließ grüßen und stellte mir einen queren Tagesplan zusammen und so langsam bin ich doch wieder geerdet.

Queridos Amigos y güeyes,

Ya estoy de vuelta en Alemania y todo salió bien. Volé del DF a Frankfurto y ahí nos topamos sorprendientemente con mi madre que llegó para buscar a mi y mi padre.

Después de una cervecita me fui con mi companero de mi depa en Bonn a casa donde ya me esperaban otros amigos de aqui. Pues festejamos mucho mi regreso y creo que me fui a la cama un poquito borachito. Luego, los próximos días estuve tratando de acostumbrarme al horario alemán lo que no fue tan fácil. Ahor ya estoy un poco más aterrizado en Alemania y ya empezé de arreglar mi cuarto de otra vez y cosas asi.

Pues por qué lo escribo en espanol también? Es de… quería decir gracias a todos ustededes que se están quedando en México o en otros países latinos. Fue un tiempo chidísimo, aprendí un chingo y me gustó ….a huuuuuevo! 🙂 – aunque no siempre lucía asi. Lo se. Espero que nos vayamos a ver. Que les vaya todos muy muy bien, cuidense y hasta la próxima! Bye, ciaooo.

Auf Sendung. El principio.

Posted in 5 vor Flug with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on 14. Juli 2008 by Jakob

So, jetzt hab ich doch glatt so viel Zeit in Frankfurt, dass ich mich in ein Starbucks (eigentlich mag ich die ja gar nicht – aber sie haben Hot-Spots 🙂 ) gesetzt habe, mir eine große Cafe Latte habe machen lassen und nun noch ein zwei Worte zu Anfang hier schreiben kann.

Wenn sich’s nicht müde anfühlt….. dann war’s wohl kein rechter Abschied. Gestern Abend habe ich über Bonn das letzte Mal für dieses Jahr mit Stefan, Maike, Jonas und Gunnar auf dem Kreuzberg rumgesessen, Wein und Bier geschlürft und den Blick über Bonn und Köln genossen. Und da so ein Abschied ja nicht so schnell über die Bühne geht, lag ich dann auch erst um 4 im Bett. Sieben Uhr brüllte dann der Wecker und versuchte mich aus einem tiefen, traumlosen und vielleicht auch ein wenig alkoholischen Schlaf zu holen. Nach einer halben Stunde war ihm das dann auch gelungen und ich parkte meinen Körper erstmal unter der Dusche. Das tat gut und war schwer notwendig, damit ich mich dann doch frisch geduscht in den InterCity nach Frankfurt setzen konnte.

Um 9.14 Uhr gings dann auch los und ich genoß die schönste Strecke Deutschlands vorbei an der Loreley nach Frankfurt. Am Flughafen traf ich kurz Olli an der Condor, der mir dankenswerterweise meine Sachen abnahm, und sie mir heute Abend dann mitbringt. Ich düste sofort weiter in die Innenstadt und schaffte erst die S-Bahn um halb Eins. Aber wie sagt man so schön: Nichts ist so eilig, als das man es nicht durch ein bißchen Warten noch ein klein wenig eiliger machen könnte. Um Eins sollte das Generalkonsulat schließen. Und ich stand 5 vor in der Tür. Einen rechten Daumenabdruck musste ich abgeben, und eine Unterschrift leisten und dann bekam ich meinen Reisepass mit dem Visum und ein Migrationsheftchen. So und dann hatte ich einen Kaffee nötig. Und den genieß ich jetzt. Später werd ich mir mal noch ein ruhigeres Plätzchen suchen und irgendwo noch ein wenig entspannen.

Aber so schauts bislang aus. Hätte zwar nicht gedacht, dass ich noch von FRA einen Eintrag mache –  aber damit steht der erste wirkliche Reiseeintrag auch wirklich am Start der Reise.

Morgen gehts dann over the ocean und dann startet la aventura so richtig durch.

Ich freu mich drauf und hoffe, Ihr bleibt dran und lest fleißig mit! Freu mich über Kommentare und Grüße.

In diesem Sinne, ciao ciao und auffigehts!

Vermietet.

Posted in Planung with tags , , , , , , , on 12. Juni 2008 by Jakob

Nachdem das Vermieten meines Zimmers sich irgendwie schwieriger anstellte, als geplant, hab ich es nun doch ohne großes Aufreiben zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht. Ich erstickte nicht gerade in Anfragen für ein möbliertes Zimmer, und dies, obwohl in Bonn die Wohnsituation nun wirklich nicht gerade die beste ist. Und mein Zimmer obendrein in Lage und Preis, sowie in Ausstattung und Größe nun wirklich nicht das Schlechteste war. Ist. Und sein wird. Deshalb will ich es ja eines Tages wieder haben. Naja, nach ein paar wenigen Anfragen habe ich das Zimmer schlussendlich an einen jungen Mann vermietet, der mein Zimmer nun ab Juli bewohnen wird. Blöd, dass er schon unbedingt ab Juli rein muss, aber dann muss ich eben zwei Wochen als Ehrengast in meiner Wohnung bleiben und meinen Auszug schon extrem nach vorn verlegen. Naja, dass gibt mir dann vielleicht hinten raus mehr Zeit, meinen Abschied gebührend zu feiern, weil ich ja schließlich nicht mehr ausziehen muss. Aber datt passt scho. Ansonsten gestaltet sich das Formulare einsammeln für das Auslandsbafög weiter schwierig und ich gebe schon so langsam die Hoffnung auf. Aber noch ist nicht aller Tage Abend und noch habe ich auch nicht aufgegeben. So werde ich jetzt noch ein bißchen was für die Uni machen müssen, eine Hausarbeit und eine Zwischenprüfung stehen für meine letzten Tage in Deutschland noch auf der Agenda. Und damit ich diese nun so langsam abzuarbeiten beginne, schließe ich diesen Eintrag hier und widme mich wieder dem Geschehen der Anfang-Sechziger-Jahre und werde mich wieder mitten in die dunkle Vergangenheit des Mauerbaus begeben.

%d Bloggern gefällt das: