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Acapulco und… schon Schluss.

Posted in Adios México, mexico city, pacifico, Viajando! with tags , on 13. März 2010 by Jakob

Jetzt war am Ende doch so wenig Zeit, sich vor den Rechner zu klemmen, und einen Artikel hier zu hinterlassen. Das erste Mal, seitdem ich jemals mexikanischen Boden unter den Füßen hatte, hatte ich mich in die pazifische Bade-  und Urlaubsmetropole Acapulco begeben.
Mit Enora hatte ich einen Nachtbus am vergangenen Freitag im Morgengrauen des Samstags genommen und nach 5 Stunden Fahrt waren wir endlich an der Küste, in der Sonne und am Meer angekommen. Aus dem Bus ausgestiegen kamuns ein Schwall warmer Luft entgegen und wir hatten Mühe richtig aufzuwachen – war es doch erst 10 vor 8, als uns der Bus am Terminal Central ausspuckte. Wir informierten uns an einem kleinen Schalter über günstige UNterkünfte und hatten uns damit auch sofort eine Begleiterin eingehandelt. De Dame, von der wir eigentlich nur eine Auskunft haben wollten, schloss ihren Schalter und wollte uns selbst zu den 3 oder 4 günstigen Hotels führen, die sie uns nannte. Nur kurz konnten wir sie loswerden, weil wir zuvor noch Toilette und Bankomaten aufsuchen wollten, aber eine Strasse allein gelaufen, tauchte sie auch schon wieder auf der gegenüberliegenden Strassenseite auf und winkte uns zu sich.
Wir schauten uns mit ihr 3 Hotels an und stiegen im letzten ab. Ein kleines, von einer Familie geführtes Hotelchen mit einem Pool im Hof in einer etwas ruhigeren Seitenstrasse nur einen Block vom Strand entfernt. Wir liessen unsere Rucksäcke im Hotel zurück, wechselten die Sachen auf „Sommer“ und machten uns auf den Weg zum Strand.
Acapulco ist malerisch gelegen. Eine Bucht, fast abgeschlossen und kreisrund, das Wasser blau, warm und still und im Hinterland erheben sich sofort grüne Hügel, die bis zu richtigen Bergen heranwachsen. Man hätte viel machen können, aus diesem wunderbar gelegenen Ort, aber offenkundig zug man es vor, das schnelle Geld zu machen, bei der Bebauung nicht auf die Landschaft zu achten und einfach einen Hotelklotz neben den nächsten an den Strand zu setzen. Immerhin: Der Strand ist immernoch für einen solchen Ort breit und nicht so abgeschnitten, wie beispielsweise in Cancún – aber man muss die Betonburgen ausblenden, um sich wohlzufühlen.
Auch wird man den Eindruck nicht los, dass die Stadt als Urlaubsort seine besten Tage bereits gesehen hat – oder dass man sich mehr vom Toursismus erwartet hatte. Überall bereits wieder geschlossene Geschäfte, Cafés und Bars – fast ausschließlich mexikanische Touristen.
Wir stellten schnell fest, dass wir nichts verpasst hatten, uns diese Stadt früher anzuschauen. Aber was wir wirklich wollten gab es. Strand, Sonne, Meer! Und das war das wichtigste in diesem Moment für uns. Schließlich hatten wir ja nur das Wochenende und mit 5 Stunden Busfahrt liegt Acapulco unschlagbar nah an DF. Wenn wir mal Veracruz, dass zwar als Stadt hübsch, aber als BAdeort am grauen Golf wenig taugt, ausblendet.
Wir verbrachten also den kompletten Samstag am Meer, ruhten uns aus und machten eigentlich nichts. Und am Strand liegend und die Augen auf das offene Ende der Bucht ausgerichtet, sahen wir auch nicht die Betonklötze.

Am Sonntag wollten wir an der Quebrada die Clavadistas – die legendären Klippenspringer von Acapulco – bei ihren tollkühnen Sprüngen beobachten. Wir suchten unseren Weg an die Klippen, mussten ein paar Blöcke durch das „alte“ Acapulco laufen und am Ende des Berges zeichnete sich ein leerer große Parkplatz ab. Von dort aus gingen einige betonene Aussichtsterrassen zum Meer hinab und wir mussten feststellen, dass die Klippenspringer nicht immer und zu jeder beliebigen Tageszeit ihrem wagemutigem Sport nachgingen, sondern nur zu bestimmten Zeiten und man zu diesen Zeiten dann Eintritt auf die Terrassen zahlen musste. Wir entschieden uns also am Montag wiederzukommen und erlebten dann eine mittelprächtige Vorstellung. 5 Springer stürzten sich von unterschiedlich hohen Felsen in die Fluten. Das ganze Spektakel dauerte kürzer, als wir auf die SPringer warten mussten und irgendwie war es fast spektakulärer, die Jungs die Felsen hinaufklettern, als sie da wieder runterflattern zu sehen.
Alles in allem bleibt für mich das Fazit: Acapulco ist in Mexico wirklich kein Muss! Aber wenn man in Mexico DF ist und schnell ans warme Wasser will – dann kann man da schon hinfahren. Wenn man aber mehr Zeit hat, sollte man sich definitiv schönere Orte aussuchen. Und die gibt es zu hauf – von der Pazifikküste, über die Küste des Mar de Cortés in Baja California und die Karibik.
Montag Nacht kamen wir wieder in DF an und ich nutzte die Woche in Mexico City, um noch ein paar Mitbringsel zu besorgen. Am Mittwoch lud ich zum Abschieds-Gulasch-Essen in Bernhard und Paolas Wohnung und am Donnerstag ging es weder mir, noch Enora besonders gut. Was allerdings nicht am Gulasch lag, der allen vorzüglich schmeckte. Ich hatte irgendwie nachts furchtbar schlecht geschlafen und mit „Rücken“ aufgewacht und Enora setzten am Tag ihre Allergien so sehr zu, dass sie von ihrer Arbeit nach Haus geschickt wurde. Wir nutzten den Tag, uns in eine ruhigere Ecke von DF zurückzuziehen und ich zeigte ihr die Ciudad Universitaria der UNAM – die Universitätsstadt von Mexico City. Wobei „Stadt“ eigentlich der faksche Ausdruck ist – bei der CU der UNAM handelt es sich eigentlich um ein riesiges Parkgelände, dass eine großes Ökoreservat mitten im Süden der Millionenmetropole umfasst. Ein Fleckchen, an dem man mal kein Hupen, Sirenenjaulen, Autobrummen, Hupen oder Gebrüll hört. Ein wahres Idyll der Ruhe. Nicht leicht sonst zu finden, mitten in Mexico City.
Gestern dann gönnten wir uns noch einen Besuch beinm Schamanen, der uns die Knochen langzog. Ein krätfige Massage ließ uns später wieder bedeutend besser fühlen und das dazugehörige Temazcal tat auch seine entspannende Wirkung.
Und so ging es mir schon wieder ganz gut, als ich gestern Abend in Mexico City wieder in den Flieger stieg und mich nach 5 Wochen mal wieder aus Mexico verabschiedete. Wieder einmal war es schön. Wieder einmal ist es schön zurckzukehren. Alles in Allem hatte ich ein bißchen zu viel DF und Großstadt und ein bißchen zu wenig Natur und Ruhe. Aber das nächste Mal Mexico werde ich bestimmt nicht soviel Zeit dem Distrito Federal widmen. Aber gut, diesmal ließ es sich auch nicht wirklich ändern – Enoras Praktikum ist nunmal dort und wahrscheinlich ist es eher kompliziert ein gutes Praktikum zu finden, dass irgendwo so plaziert ist, dass man nur wenige Meter zum Strand und hinter dem Haus die Berge hat 🙂 .

Come on over…

Posted in Adios México, am Rande, Bienvenidos! with tags , , , , , , on 11. August 2009 by Jakob

…have some fun!

Hey, dieses Blog ist weitesgehend fertig, ist Geschichte und Erinnerung, aber auch sicherlich eine Fundgrube, um sich auf Mexiko vorzubereiten.

Vielen lieben Dank, daß Du mit mir gereist bist, und Dich für meine Bilder, Artikel und Töne interessiert hast. Aber jetzt geht es woanders weiter.

Muchísimas gracias por viajar conmigo por éste medio. Ahorita sigo escribiendo en otro lugar.

Thanks so much for reading my blog and for travelling with me through Mexico. But I continue somewhere else.

Wer weiter bei mir am Ball bleiben möchte, den lade ich ein, an der Nachbartür zu klingeln und ab und zu mal wieder unter http://news.jakobmueller.de vorbeizuschauen.

Ya se terminó mi blog sobre México, porque también se terminó mi estancia en este país. Casi ya no voy a escribir nuevos artículos aqui en esta página. Pero si te interesa lo que estoy haciendo ahorita – psss.. haz click en http://news.jakobmueller.de

This blog has come to an end. It will still be online but I won’t write any new articles here. Or almost not. But if you wanna know, what and how I’m doing – just come on over to  http://news.jakobmueller.de – that’s where I go on blogging. Have fun!

En casa.

Posted in Adios México with tags , , , , , , , , , , , , on 21. Juli 2009 by Jakob

Abajo se encuentra una versión castellana corta sobre mi regreso.

Die Sonne scheint, die Temperaturen klettern über 20 Grad, aber am Himmel sind Wolken. Es ist nicht heiß, aber auch nicht kalt – ich bin wieder im deutschen Sommer.

Nachdem ich mit meinem Vater noch am Mittwoch bei der Virgen de Guadelupe in DF war, hatten wir uns am frühen Abend in ein Taxi gesetzt, unsere Taschen aus Bernhard und Paolas Wohnung geschleppt und uns auf dem Weg zum Flughafen gemacht. Schneller als erwartet waren wir durch den Nachmittagsverkehr zum AICM gekommen und problemlos checkten wir bei der Lufthansa ein.

Nach einigem Warten machten wir uns auf den Weg zum Gate und dort stellte ich fest, dass wir überhaupt keine Migraciones passiert hatten. Ich musste also den ganzen Weg noch einmal zurücklaufen und den kleinen Migraciones-Stand aufsuchen, weil ich ja mit einem Einjahres-Visum unterwegs war, und solche Leute da eben vorbei müssen.

Die Dame dort hatte die Ruhe weg und warf mir zunächst einmal Urkundenfälschung vor, weil sich in meinem FM3 (Visum) und meinem Reisepass die Unterschriften nicht haargenau gleichten. Ich hätte mit einer anderen Unterschrift unterzeichnet, warf sie mir vor und obendrein auf einem Ausreisedokumt ebenso. Ich erneuerte das Ausreisedokument, füllte alles noch einmal aus und gab mir größte Mühe, meine Unterschrift so gleich wie möglich abzuliefern und nach einigem Tamm-Tamm und Tätterääää ließ sie mich, meines Visumdokuments erleichtert, meiner Wege ziehen und wir hoben ab.

Vor meinem Fenster - delante de mi casa.

In Frankfurt erwartete uns dann überraschenderweise meine Mama am Flughafen, so dass wir gleich ersteinmal zum Begrüßungshefe übergingen, bevor ich mich später mit meinem Bruder und mit meinem Mitbewohner Stefan traf, mit dem ich dann von Frankfurt in den Abend nach Bonn rollte.

Hier hatten mich bereits meine lieben Bonner Freunde in meiner Wohnung erwartet und wir feierten feuchtfröhlich meine Wiederkehr.

In den kommenden Tagen dümpelte ich so vor mich hin, der Jetlag ließ grüßen und stellte mir einen queren Tagesplan zusammen und so langsam bin ich doch wieder geerdet.

Queridos Amigos y güeyes,

Ya estoy de vuelta en Alemania y todo salió bien. Volé del DF a Frankfurto y ahí nos topamos sorprendientemente con mi madre que llegó para buscar a mi y mi padre.

Después de una cervecita me fui con mi companero de mi depa en Bonn a casa donde ya me esperaban otros amigos de aqui. Pues festejamos mucho mi regreso y creo que me fui a la cama un poquito borachito. Luego, los próximos días estuve tratando de acostumbrarme al horario alemán lo que no fue tan fácil. Ahor ya estoy un poco más aterrizado en Alemania y ya empezé de arreglar mi cuarto de otra vez y cosas asi.

Pues por qué lo escribo en espanol también? Es de… quería decir gracias a todos ustededes que se están quedando en México o en otros países latinos. Fue un tiempo chidísimo, aprendí un chingo y me gustó ….a huuuuuevo! 🙂 – aunque no siempre lucía asi. Lo se. Espero que nos vayamos a ver. Que les vaya todos muy muy bien, cuidense y hasta la próxima! Bye, ciaooo.

Unterwegs auf Tierra Chiapaneca & in der Riviera Maya

Posted in Adios México, Caribe, Viajando! with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on 13. Juli 2009 by Jakob

Nun bin ich während des Südtrips gar nicht mehr zu weiteren Einträgen hier gekommBeschmierte Wände in Oaxaca - noch immer viel Ärger um die Politik im Staateen, aber das will ich jetzt, von DF aus, nachholen und mich dabei auch gewohnt kurz fassen.

🙂

Alle Orte, die auf unserer Route standen, hatte ich ja bereits schon einmal zuvor bereist, und so war es auch für mich ein wahres Heimspiel, mich vom Süden und den schönen Landschaften in Chiapas und später in Quintana Roo zu verabschieden.

Nachdem ich mit Vater am Sonntag Oaxaca angeschaut und den Arból de Tule besucht hatte, ging es am Montag noch einmal auf Monte Albán, wo die Landschaft dank Regenzeit schon wieder in saftigem Grün steht und nichts mehr vom Grau der Regenzeit zu finden war. Einige Stunden hielten wir uns auf dem „Weißen Berg“ der Zapoteken auf und am Abend traf ich mich noch am Zócalo mit Néstor, meinEin kleiner Junge in Oaxacaem alten Mitbewohner aus Puebla, der gerade von seinen Eltern zum Hausarrest nach Hause, nach Oaxaca gerufen worden war. Néstor hatte es mit ein paar Pillen ein wenig übertrieben, so daß seine Eltern in großer Sorge waren, und sein Studium in Puebla vorerst unterbrachen und ihn unter ständige Beobachtung im Hause stellten. Er selbst lebt damit ganz gut, findet sein Leben grad ein wenig langweilig, weil er nicht ausgehen und gewohnt Party machen kann, konzentriert sich aber dafür auf Schwimmen und Gitarrenunterricht.

Noch in der Nacht stiegen wir in einen Nachtbus nach San Cristóbal de las Casas, wo wir am Dienstag Morgen ankamen. San Cris - bunt und schön. Das ist Chiapas!Vater hatte den Berge der Sierra am Anfang der Fahrt nicht gut getan und er musste intensive Bekanntschaft mit dem Klo schließen, während sich der Bus heraus aus Oaxaca, vorbei am Istmus hinein nach Chiapas bewegte.

Schnell war in San Cris (mehr hier und hier) ein Hotel gefunden und wir verbrachten den Tag mit ausgiebigem Shopping auf dem wunderbar buntem Markt vor Santo Domingo. Mitbringsel füllten die Taschen, kleine und größere Sachen machten später unsere Rucksäcke doch um Einiges schwerer.

Für den Mittwoch hatten wir einen Ausflug in den SumDer Wasserfall Arból de navidad im Sumidero-Canyonidero-Canyon geplant und der begann mit viel Regen am Morgen, und am Bootsanleger mussten wir das gröbste zunächst abwarten, bevor wir unter einer dicken Wolkenschicht in den bis zu 1000m hohen und über 100 Meter tiefen (Wassertiefe) Canyon hineinschippern konnten. Glücklicherweise hatte es der Regengott weiterhin verschont und so blieb der Tag zwar Wolkenverhangen aber wenigstens trocken. Bis zum frühen Abend. Da wollte ich Vater noch das kleine, wunderschön urige Dorf San Juan Chamula zeigen, doch kaum dort angekommen, überraschte uns die nächste Dusche, so dass wir unsere Visite auf die alte Kirche beschränkten, in  der indianischer Glaube und Katholizismus im Reinform auf einanderprallen.

Donnerstag ging es mit einer Tagestour weiter zu den Tzeltal-Kinder in San Juan Chamulanächsten Ruinen. Über Agua Azul und Misol-Ha (Wasserfall) fuhren wir am Nachmittag in Palenque ein und schnupperten zunächst für zwei kurze Stunden in die Ruinen herein. Allerdings kürzte ein ausgewachsener Regenschauer unseren Besuch ab, so daß wir uns auf den Freitag mit einem Tagesbesuch verlegten und dann bei bestem Wetter die alte Maya-Städte erleben konnten.

Mit dem Nachtbus ging es an den Ort des große Finales. Tulúm! Karibik. Meer. Türkisblaues (ich hatte es schon lang nicht mehr erwähnt) Wasser. Was kann besser sein, um sich von México zu verabschieden, als sich ein so phantastischs Fleckchen dieses riesiegen Landes Der Palast mit Wachturm in Palenquezu suchen. Aber auch hier ließ der Regen nicht lang auf sich warten.

Am Samstag Morgen rollten wir an der Karibik ein, schnappten uns ein Taxi zum Strand und hatten binnen kürzester Zeit eine Hütte 15 Meter von der Wasserkante gemietet. Durch die Ritzen im Holz konnte man das türkisblau des Meeres sehen und die Wellen rauschten an den Strand.

Wir zogen bald los, Kurs am Strand entlang auf die RuiAussicht aus unserer malerischen Karibik-Hüttenen der Mayas zu. Es ist wohl eine der am malerischsten gelegenen archeologischen Städten Méxicos – unten der Strand, das blaue, wunderbar warme Wasser, und auf grauen Felsen ragen die alten Ruinen der Maya-Hafenstadt Tulúm in die Höhe.

Über dem karibischen Meer hatte sich bei Ankunft an den Ruinen bereits ein kapitales Unwetter zusammengebraut, so dass wir nach einer knappen Stunde auf dem Gelände bereits in einem strömenden und vom Meer her peitschendem Regenguss standen und Zuflucht an Mauern suchen mussten.

Als das Unwetter auch nach einer Stunde nVater und Sohn vor dem Unwetter in der Karibikicht abbrechen wollte und immernoch kräftig Wolken vom Meer aus auf die Halbinsel Yúcatan zujagten, beschlossen wir, die Ruinen für heute Ruinen sein zu lassen und machten uns auf dem Weg in unsere Hütte, in der bereits auch Pfützchen standen, weil die Ritzen im Holz eben nicht nur einen phantastischen Blick aufs Meer freigaben, sondern auch groß genug waren, um den waagerecht vom Meer kommenden Regen ins Innere zu treiben. Als sich das Wetter ein wenig beruhigte, setzten wir uns mit einem Bier in der Hand auf unseren Meerblick-Balkon und versuchten mit Taschenmessern eine Kokosnuss zu öffnen, was auch gelang. Aber mein Schweizer Messer seine Spitze kostete.Einfach genießen!

Gestern dann hatten wir noch den ganzen Tag am Meer zum Genießen. Vater war noch einmal zu den Ruinen von Tulúm geschlendert und ich gab mich mit dem warmen karibischem Meer zufrieden und aalte mich noch einmal in der Sonne, wohlwissend, dass ich soetwas in Deutschland wohl nicht so schnell wieder haben werde.

Am späten Nachmittag nahmen wir mit Colectivos Kurs auf Cancún und um 22Uhr stiegen wir in unsere Maschine, die uns am frühen heutigen Morgen wieder in DF ausspuckte.

Heute schaffte ich es dann doch, Vater noch das Zentrum von México zu zeigen und jetzt geht es wol gleich mit Bernhard und Paola zum Abschiedsessen – und zwar zum Argentinier. So ist das.

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